Katrin Burow

7-fache Weltmeisterin

News 2011


25.09.2011 - Osterzgebirgs-Challenge Duathlon in Dohna

Katrin Burow Gesamtsiegerin beim Osterzgebirgs-Challenge Duathlon 2011

Mitten im östlichen Erzgebirge in der Läuferstadt Dohna wurde zum 3. Mal der schwerste Duathlon Deutschlands ausgetragen.

Als erste und bis jetzt einzige Frau habe ich mich in diesem Jahr auf die Langstrecke über insgesamt 11 km Laufen, 94 km Radfahren und 19 km Laufen gewagt. Gerade einmal 4 Wochen waren seit meiner Teilnahme am Double Ultra Triathlon in Slowenien vergangen und so nutzte ich den Wettkampf als ersten Formtest nach meiner Saisonpause.

Nach den ersten 11 Kilometern zu Fuß hatte ich schon 120 Höhenmeter absolviert, bevor es auf die 94 km lange Radstrecke mit 1500 weiteren Höhenmetern ging. Ein 20%-iger Anstieg war das Highlight auf dem abwechslungsreichen und landschaftlich sehr schönen 47 km Rundkurs, der auf der Langstrecke zweimal gefahren werden musste.

Beim abschließenden 19 km Lauf galt es noch einmal alle Kräfte zu mobilisieren, um nach insgesamt 5 Runden und 200 weiteren Höhenmetern endlich das Ziel zu erreichen.

Ich erlebte den Osterzgebirgs-Challenge als gut organisierten Wettkampf mit sehr anspruchsvollen Strecken, die auch landschaftlich sehr schön waren. Jedem, der zum Abschluss der Saison noch mal seine Grenzen austesten möchte, kann ich die Teilnahme an diesem Duathlon nur empfehlen. Für Einsteiger gibt es auch kürzere Strecken.






26.-27.08.2011 - Europameisterschaft Double Ultra Triathlon in Slowenien


Bei den Europameisterschaften im Double Ultra Triathlon im slowenischen Murska Sobota habe ich die unglaubliche Distanz von 452 km (7,6 km Schwimmen, 360 km Radfahren und 84,4 km Laufen) in nur 24:32:21 Std. zurückgelegt.

Bei strahlendem Sonnenschein und Temperaturen bis zu 37C erlebte ich einen nahezu perfekten Wettkampftag und konnte mich am Ende über den Europameistertitel und einen Start-Ziel-Sieg freuen. In der Gesamtwertung aller Teilnehmer bedeutete das Platz 2 mit der gesamt schnellsten Laufzeit.

7,6 Kilometer SCHWIMMEN

Um 16:00 Uhr fiel endlich der Startschuss und das lange Warten hatte ein Ende. Ich kam gut voran und konnte gleich zu Beginn vorne mit schwimmen. Durch die hochsommerlichen Temperaturen der vergangenen Tage war die Wassertemperatur auf 26C gestiegen, so dass es auch beim Schwimmen keine Abkühlung gab und die Hitzeschlacht bereits im Wasser begann.

Obwohl ich gerne etwas schneller geschwommen wäre, entschloss ich mich dann doch dazu, ein ruhigeres Tempo zu wählen und regelmäßig zu trinken, um im Neoprenanzug nicht zu überhitzen. Nach insgesamt 20 Runden und 2:35:06 Std. Schwimmzeit inklusive Wechsel hatte ich es geschafft und startete als 1. Frau auf die Radstrecke.

360 Kilometer RADFAHREN

Auf den insgesamt 106 Runden rollte es richtig gut. Nach einem schönen Sonnenuntergang wurde es in der Nacht glücklicherweise auch wieder etwas kühler. Ich fuhr die ganze Zeit sehr gleichmäßig ein Durchschnittstempo von 30km/h und konnte damit meinen Vorsprung weiter ausbauen.

So unter sternenklarem Himmel durch die Nacht zu radeln und am nächsten Morgen den Sonnenaufgang zu beobachten war ein besonderes Erlebnis. Noch nie zuvor bin ich 360 Kilometer am Stück Rad gefahren. Aber die Stimmung an der Strecke war großartig und ließ die Zeit wie im Fluge vergehen. Bis in die frühen Morgenstunden standen begeisterte Anwohner am Straßenrand und hielten jeden Teilnehmer mit Anfeuerungsrufen munter.

84,4 Kilometer LAUFEN

Beim Wechsel auf die Laufstrecke war die Sonne gerade wieder aufgegangen und die nächste Hitzeschlacht stand bevor. Insgesamt 84,4 km, also 2 Marathons (56 Runden), mussten jetzt noch gelaufen werden. Nach einem kurzen Frühstücksstopp mit lecker Kaffee ging es dann auch gleich weiter, um noch so weit wie möglich bei einigermaßen erträglichen Temperaturen laufen zu können. Ich fand schnell in meinen Rhythmus und konnte ein Durchschnittstempo von 6 Minuten pro Kilometer gleichmäßig laufen.

Gegen Mittag war der erste Marathon überstanden, doch die Sonne brutzelte nur so von oben herab. Jetzt war es wichtig, ausreichend zu trinken und genügend zu kühlen, um nicht zu überhitzen. Die zusätzlichen Kühlungs- und Trinkpausen kosteten mich insgesamt bestimmt 1 Stunde, aber ohne sie wäre ich bei diesen extremen Bedingungen wohl nicht mehr weit gekommen. So gelang es mir jedoch, mein Lauftempo weiterhin konstant bei 6 Minuten pro Kilometer zu halten.

Viele andere Teilnehmer kamen mit dieser extremen Hitze nicht zurecht, ca. 1/3 mussten vorzeitig aussteigen. Doch bei mir lief es den Umständen entsprechend noch gut. Zu Beginn hatte ich es eigentlich kaum für möglich gehalten, nach 360 Kilometern Radfahren noch 2 Marathons im gleichmäßigen Tempo durchzulaufen und gegen Ende lief ich dann sogar die schnellsten Rundenzeiten aller Teilnehmer. Für die 84,4 Kilometer Laufen benötigte ich inklusive der Kühlungs-Stopps 9:33:19 Std. und lief damit am Ende sogar über 7 Minuten schneller als der schnellste Mann.

Glücklich im ZIEL

Nach 24:32:21 Std. hatte ich einen insgesamt 452 Kilometer langen Triathlon erfolgreich beendet und damit etwas geschafft, was ich vorher kaum für möglich gehalten hatte. Mein ganz besonderer Dank gilt meinem Betreuerteam Katja und Falk, sowie meinem Sponsor, der Profiwin GmbH, die mich zu jeder Zeit bestens unterstützt haben. Ohne euch wäre das alles nicht möglich gewesen.






13.08.2011 - Weltmeisterschaft Quadrathlon Mitteldistanz in Sedlcany / Tschechien

Katrin Burow wird Vizeweltmeisterin im Quadrathlon auf der Mitteldistanz in Sedlcany / Tschechien 2011

Im tschechischen Sedlcany, ca. 50 km südlich von Prag gelegen, fanden die diesjährigen Weltmeisterschaften im Quadrathlon auf der Mitteldistanz statt.

Nach 3:14:38 Std. für insgesamt 1,5 km Schwimmen, 7 km Kajak, 40 km Radfahren und 10 km Laufen kam ich in einem starken Feld als 2. Frau der Gesamtwertung ins Ziel und konnte mich über den Vizeweltmeistertitel freuen.

Bereits nach dem Schwimmen war ich vorne mit dabei und wechselte nur 1 Minute nach der tschechischen Schwimm- und Kajakspezialistin Hana Svarcova als 2. Frau ins Kajak. Diese legte dann aber ein unglaubliches Tempo vor, welches auch in der Männerkonkurrenz für vordere Platzierungen gereicht hätte.

Mit der schnellsten Radzeit aller Frauen konnte ich auf der 40 km langen, hügeligen Radstrecke wieder 4 Minuten aufholen, doch bis nach vorne war es noch weit. Beim Laufen war schnell klar, dass ich mein Training in diesem Jahr auf die Marathondistanz im Ironman ausgerichtet hatte und es über 10 km deshalb sehr schwer werden wird, ganz nach vorne zu kommen. Von hinten kam die laufstarke Engländerin Helen Dyke näher an mich heran, doch ich konnte den 2. Platz bis ins Ziel verteidigen und mir den Vizeweltmeistertitel sichern.






07.08.2011 - IRONMAN Regensburg


Auch mein insgesamt 8. IRONMAN-Start stand unter keinem guten Stern. Monatelang habe ich mich ganz speziell auf dieses eine Rennen vorbereitet. Im Vorfeld hat alles gepasst. Ich war auf den Punkt hin topfit und freute mich auf einen schönen Wettkampftag. Nicht einmal die Wetterprognose konnte mich aus der Ruhe bringen, hatte ich doch bisher meine besten Ergebnisse eher bei kühleren und regnerischen Wetterbedingungen erreicht.

Aber anscheinend meinte es das Wetter dann doch etwas zu gut und es gab die ganze Zeit über Dauerregen. Für mich eigentlich ideale Wettkampfbedingungen. Doch leider vertrug meine elektronische Schaltung das viele Wasser nicht und blieb nach ca. 120 km für den Rest der Strecke im schwersten Gang stehen. Weiteres Schalten war unmöglich. Ganze 40 km kämpfte ich mich noch mit festen Oberschenkeln und 30er Trittfrequenz weiter. Nach 160 km musste ich einsehen, dass heute nicht mehr viel gehen würde. Im Hinblick auf den weiteren Saisonverlauf entschied ich mich dazu, das Rennen vorzeitig zu beenden.






18.06.2011 - Berlin-Brandenburger Vizemeisterin im Triathlon auf der Mitteldistanz

Katrin Burow wird Berlin-Brandenburger Vizemeisterin im Triathlon auf der Mitteldistanz beim Spreewald-Triathlon 2011

Im Spreewald am Briesensee wurden in diesem Jahr die Berlin-Brandenburger Meisterschaften im Triathlon auf der Mitteldistanz über 2,2 km Schwimmen, 84 km Radfahren und 20 km Laufen ausgetragen. Für mich war es eine willkommene Gelegenheit, meine aktuelle Form 7 Wochen vor meinem Start beim IRONMAN Regensburg einmal auf längerer Strecke zu testen.

Nach dem Startschuss bis zur 1. Boje gab es wieder das übliche Kampfschwimmen. Ich erwischte einen weniger optimalen Start und wurde im Gedränge mehrfach unter Wasser gedrückt. Erst auf der 2. Runde zog sich das Feld etwas auseinander. Von Runde zu Runde kam ich besser voran und konnte in der letzten Runde noch an vielen Teilnehmern vorbeischwimmen. Als 2. Frau in einer für mich guten Zeit von 32 Minuten für die 2,2 km Schwimmen entstieg ich den Fluten des Briesensees und freute mich schon auf meine Lieblingsdisziplin, das Radfahren.

Obwohl im Allgemeinen überwiegend flach, zehrten die zwei Radrunden über je 42 km sehr an den Kräften. Starke, böige Winde und teilweise rauher, holpriger Asphalt machten es schwer, das geplante Durchschnittstempo zu fahren. Aber es war für alle gleich und so konnte ich schon nach ca. 5 km die Führende einholen und mich an die Spitze des Frauenfeldes setzen. Diese gab ich dann bis zum 2. Wechsel nicht mehr her und ging als 1. Frau auf die Laufstrecke.

Leider betrug mein Vorsprung nur knappe 43 Sekunden und so wurde ich nach 5 km eingeholt. Aber ich konnte mein geplantes Lauftempo einigermaßen gleichmäßig und ohne große Einbrüche bis zum Ende durchhalten und den 2. Platz absichern. Auch wenn ich gerne noch etwas schneller gelaufen wäre, mehr ging heute auf den welligen 20 km durch lockeren Sandboden nach dem intensiven Training der vergangenen Tage nicht.

Nach 4:31:30 Std. konnte ich als 2. Frau der Gesamtwertung die Ziellinie überqueren und mir den Berlin-Brandenburger Vizemeistertitel im Triathlon auf der Mitteldistanz sichern.


Alle Ergebnisse vom Spreewald-Triathlon über die Mitteldistanz hier >>



11.06.2011 - Start-Ziel-Sieg beim Cottbuser Messe-Triathlon :-)

Katrin Burow gewinnt den Cottbuser Messe-Triathlon 2011

Da ein Wettkampf doch immer wieder das beste Training ist, ging ich kurzentschlossen mitten aus dem Training heraus beim Cottbuser Messe-Triathlon an den Start.

Beim Schwimmen gab es Unterstützung durch die Strömung der Spree, die in diesem Jahr aber aufgrund des niedrigen Wasserstandes nicht ganz so stark war. Dafür kamen unterwegs immer wieder flache Stellen und Bodenkontakt war kaum zu vermeiden. Ich kam gut voran und konnte als 1. Frau und insgesamt 9. das Wasser verlassen.

Nach einem schnellen Wechsel ging es auf den 7-Mal zu durchfahrenden, welligen Radkurs auf dem vollgesperrten Stadtring. Insbesondere die scharfen Wenden hatten es in sich und erforderten jedes Mal kräftige Antritte, um nach dem Abbremsen wieder auf Wettkampfgeschwindigkeit zu beschleunigen. Das gibt Kraft für die kommenden Rennen.

Der abschließende 11 km lange Lauf führte in 4 Runden durch den Branitzer Park. Durch das intensive Training der letzten Tage waren meine Beine jedoch nicht ausgeruht und ich musste auf den letzten beiden Runden nochmal richtig beißen.

Nach 2:26:16 Std. konnte ich als 1. Frau der Gesamtwertung die Ziellinie überqueren und mich über einen
Start-Ziel-Sieg mit fast 7 Minuten Vorsprung freuen.


Alle Ergebnisse hier >>



29.05.2011 - TriStar111 Germany in Worms - Mein 1. Triathlon in dieser Saison

Schwimmstart beim TriStar111 Germany in Worms am 29.05.2011

Am Freitag begab ich mich auf den weiten Weg nach Worms, um am TriStar111 Germany teilzunehmen. Es sollte mein erster Triathlon in dieser Saison werden und ich freute mich schon darauf, mal ein neues Wettkampfformat auszuprobieren.

Wie der Name schon vermuten lässt, waren insgesamt 111 Kilometer zu absolvieren, aufgeteilt in 1 km Schwimmen, 100 km Radfahren und 10 km Laufen. Für mich war das eine gute Gelegenheit für einen ersten Test meiner Radform auf längerer Wettkampfstrecke.

Geschwommen wurde im Rhein in einem Hafenbecken. Das Wasser hatte schon eine angenehme Temperatur von 22C. Die ca. 1.000 Teilnehmer wurden in mehreren Wellen auf die Strecke geschickt. So gab es unterwegs kein Gedränge und ich konnte gleichmäßig mein Tempo schwimmen.

Auf den ersten 20 km der Radstrecke kam ich zunächst mit Rückenwind flott voran. Danach folgten die rheinhessischen Weinberge und es wurde richtig anstrengend. Ständig ging es rauf oder runter mit scharfen Kurven und seitlichen Windböen.

Auch der abschließende Lauf war nicht einfach. Gleich nach dem Wechsel ging es bergauf über eine Rheinbrücke und danach durch die Wormser Innenstadt mit zahlreichen Ecken und Kurven. Nach der anspruchsvollen Radstrecke waren meine Beine nicht mehr ganz so frisch, aber ich konnte ein einigermaßen zügiges Tempo bis ins Ziel durchlaufen.

Insgesamt bin ich mit meinem Ergebnis zufrieden: In einem stark besetzten Rennen mit mehreren internationalen Radspezialistinnen konnte ich als 10. Frau der Gesamtwertung nach 3:57:21 Std. die Ziellinie überqueren.


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21.05.2011 - Gesamtsieg beim Spreewald-Duathlon :-)

Katrin Burow gewinnt den Spreewald-Duathlon 2011 auf der Sprint-Distanz

Mit einem Gesamtsieg beim Spreewald-Duathlon über 5 km Laufen, 19 km Radfahren und 2 km Laufen konnte ich am Samstag erfolgreich in die Wettkampfsaison starten.

Das Training der vergangenen Monate hat gewirkt und die Form passt soweit. Ich freue mich schon auf meine nächsten Rennen:

  • 29.05.2011 - TriStar111 Germany Worms

  • 18.06.2011 - Berlin-Brandenburger Meisterschaft Triathlon Mitteldistanz im Spreewald

  • 07.08.2011 - IRONMAN Regensburg



Alle Ergebnisse vom Spreewald-Duathlon hier >>



02.04. - 16.04.2011 - Trainingslager Mallorca

Trainingslager Mallorca 2011

Nun ist es schon wieder vorbei, mein 2. Trainingslager im sonnigen Mallorca. Das Wetter war einfach traumhaft: 14 Tage sommerliche Temperaturen und kein Regentag :-)

Schwerpunkt war diesmal das Radtraining. Hier konnte ich viele Grundlagenkilometer sammeln und meine Kraftausdauer in den Bergen weiterentwickeln.

Der Beach Club Font de Sa Cala in Capdepera bot beste Trainingsbedingungen. Es gab sogar einen beheizten
25 m - Schwimmpool, so dass ich ''nebenbei'' auch einige Schwimmeinheiten absolvieren konnte. Lauftraining und Gymnastik kamen ebenfalls nicht zu kurz.

Krönender Abschluss war die Königetappe über 226 km in 8 Stunden Fahrzeit einmal quer über die Insel und wieder zurück.






19.02. - 05.03.2011 - Trainingslager Las Playitas / Fuerteventura

Schwimmen im Meer

Um dem tristen Winterwetter in Deutschland zu entfliehen, ging es diesmal zusammen mit Hannes Hawaii Tours ins Trainingscamp nach Las Playitas im sonnigen Fuerteventura.

Bei optimalen Trainingsbedingungen und sommerlichen Temperaturen konnte ich ein umfangreiches Trainingsprogramm erfolgreich absolvieren:

Früh um 7:30 Uhr abwechselnd Schwimm- oder Lauftraining, anschließend gegen 10:30 Uhr Radausfahrten zwischen 3 und 6 Stunden, dann Koppelläufe und am Abend noch Gymnastik. Pro Woche kamen so in etwa 30 Stunden Training zusammen.

Viel zu schnell ist die schöne Zeit vergangen und nun muss ich mich erstmal wieder an den Winter gewöhnen.






13.02.2011 - Vorbereitung auf die neue Saison ist in vollem Gange


Wie schnell die Zeit schon wieder vergangen ist. 4 Monate ist es nun her, seit ich an der Leiste operiert wurde und im Training geht es weiter voran.

Das erste Wochenend-Trainingslager mit dem Schwerpunkt Schwimmen habe ich gut überstanden. Vom 21. bis 23. Januar 2011 ging es zusammen mit dem TuS Neukölln Berlin nach Kienbaum, um Kilometer im Wasser zu sammeln und dabei intensiv an der Schwimmtechnik zu feilen. In den 2,5 Tagen schwammen wir in 5 Trainingseinheiten insgesamt ca. 20 Kilometer. Zwischendurch stand auch noch Lauftraining mit intensiven Sprung-Kraft-Übungen auf dem Programm. Da ließ der Muskelkater nicht mehr lange auf sich warten…

Zum Ausgleich fuhr ich zwei Wochen später zum Skifahren ins österreichische Obertauern. 7 Tage Sonnenschein und rasante Abfahrten auf traumhaften Pisten brachten neue Motivation.







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